Umgang mit Corona

Stand: 01.07.2021 – Wir versuchen, diese Seite je nach aktueller Entwicklung regelmäßig zu aktualisieren

Update Juli 2021:
Nach Monaten der langsamen Öffnungsschritte im Rahmen der Bundesnotbremse befinden sich alle Landkreise innerhalb der sogenannten Inzidenzstufe 1 (< 35). Aus diesem Grund ist die Ausübung von Sport vor allem outdoor nur noch mit wenigen Einschränkungen verbunden. Trotz dieser Tatsache entscheidet am Ende weiterhin jedes Bundesland, in welchem Rahmen sportliche Angebote (Trainings und Turniere) umgesetzt werden dürfen. Deshalb können wir für die Abklärung im Detail nur auf die Verordnungen des jeweiligen Bundeslandes verweisen und die Kontaktaufnahme mit der örtlichen Behörde, i.d.R. das Rathaus, Gesundheitsamt oder das Sportamt, empfehlen. Vor allem für die Durchführung von Turnieren werden von den Behörden schriftliche Hygienekonzepte verlangt. Falls Ihr bei der Formulierung eines solchen Konzepts Fragen habt und Hilfe benötigt, meldet Euch immer gerne unter contact@roundnetgermany.de oder turnier@roundnetgermany.de.
Wir wollen im Folgenden schon mal einen Überblick geben und so hoffentlich die größten und übergreifenden Fragen klären.

Für die Durchführung von sportlichen Angeboten sind drei Parameter entscheidend:

  • Die aktuelle Inzidenz der Stadt- oder Landkreise
  • die Kontaktintensität der Sportart
  • der Ort der Sportausübung

Inzidenz: Wie bereits erwähnt, liegt die Inzidenz in allen Landkreise auf einem entsprechend niedrigen Niveau, das die Durchführung von Roundnet-Trainings und Turnieren generell ermöglicht. Es ist zu beachten, dass bei steigenden Fallzahlen (z. B. durch Reiserückkehrer*innen oder die Delta-Variante) jederzeit wieder mit Einschränkungen zu rechnen ist. Informiert Euch deshalb bitte im Vorfeld über die aktuellen Fallzahlen in Eurem Landkreis.

Kontaktintensität: Zur Einordnung der Kontaktintensität wollen wir Euch eine Einschätzung unsererseits geben. Neben dem „Kontaktsport“ und dem „kontaktfreien Sport“ findet sich in einigen Verordnungen das Wort „kontaktarm“ wieder. Dies wird folgendermaßen definiert: „Die Sportausübung ist dann kontaktarm, wenn die Sportausübung grundsätzlich ohne Körperkontakt durchgeführt wird, ein kurzfristiger Kontakt in einzelnen Übungs- und Spielsituationen aber nicht ausgeschlossen werden kann.“ (Land Baden-Württemberg, Stand 11.03.2021). Nach unserer Einschätzung trifft diese Definition auf Roundnet zu. Wenn die Formulierung kontaktarm in der Landesverordnung fehlt und ausschließlich zwischen Kontaktsport und kontaktfreiem Sport unterschieden wird, ist die Einordnung als Kontaktsport unumgänglich, da die Einhaltung des Mindestabstands im Roundnet nicht dauerhaft gewährleistet werden kann.

Ort der Sportausübung: Es klingt vielleicht wie eine banale Information, aber natürlich ist das Spielen im Freien immer dem Spiel in der Halle bzw. geschlossenen Räumen generell vorzuziehen. Auf das Hallentraining sollte im Sommer daher verzichtet werden, was in den meisten Fällen allerdings ohnehin so angedacht ist. Wichtiger ist allerdings, auch bei der Location selber auf verschiedene Aspekte zu achten: Kann abgesehen vom Spielfeld ausreichend Platz für alle Teilnehmenden gewährleistet werden? Können Maßnahmen für die Hygiene (Waschraum, Desinfektionsmittel, etc.) zur Verfügung gestellt werden? Versucht, bei Euren Outdoor-Angeboten auch diese Aspekte im Blick zu haben.

Zu allen benötigten Schritten hat der DOSB im letzten Jahr ein Handbuch erarbeitet, um die Sicherheit weitestmöglich zu gewährleisten. Dort findet ihr alle nötigen Informationen rund um den Umgang mit dem Virus im Vereinsalltag. Für die Aktualität können wir nicht garantieren, aber es bietet sicherlich eine gute Informationsgrundlage.

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FAQ

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